eLC

Lehr- und Lernformen brauchen beim Übergang zur Wissensgesellschaft entsprechende Rahmenbedingungen, um sich entfalten zu können und den aktuellen Einflüssen wie der Individualisierung des Lernprozesses, mehr Selbststeuerung der Lernenden oder dem elektronisch gestützten Lernen Raum zu verschaffen. 

Die Vielfalt der Anforderungen, die Möglichkeiten des Wissens- und Informationserwerbes, Globalisierung und steigende Bedeutung regionaler Handlungskompetenz können nur dann erfolgreich bewältigt werden, wenn das Unternehmen Schule sich radikal den Veränderungen stellt. 

Aus diesen Ansätzen wurde für die österreichischen weiterführenden Schulen (allgemeinbildende, technische, kaufmännische, wirtschaftliche und Tourismusschulen) ein Modell geschaffen, das ein Entwicklungsprogramm an den Schulstandorten mit einer regionalen Schwerpunktbildung verbindet - der e-Learning-Cluster.

Grundsätzliches Ziel des Programms ist die Berücksichtigung des persönlichen Lern- und Arbeitsstils jedes Schülers / jeder Schülerin und dazu die erweiterten Möglichkeiten des elektronisch unterstützten Lernens zu überprüfen und zu optimieren. 

Die Clusterstruktur hilft beim Austausch von Konzepten und Erfahrungen zwischen Schulen und Unterrichtenden bei der Entwicklung von eLearning- Arbeitsformen im Unterricht.